Über mich
Von der Glaswanne in die Architektur.
Ich komme aus der Behälterglas-Produktion und baue Software so, wie ein guter Prozess gedacht ist: nachvollziehbar, irreversibel wo nötig, und im Betrieb erklärbar.
Software Engineer für industrielle Prozesse · Deutschland · remote und vor Ort
Mein Ausgangspunkt ist die Behälterglas-Produktion: Rezepte, Rohstoffe, Silos, Schichten, Satzzettel, Tagesprotokolle. Das sind keine abstrakten Entities. Es sind Zustände, die Geld, Material und Sicherheit berühren.
Daraus folgt, wie ich Software baue. Fachliche Buchungen werden nicht einfach gelöscht. Berechnungen bleiben nachvollziehbar. Fehlerpfade sind Teil des Modells, nicht ein nachträglicher Dialog.
Für Kunden heißt das: jemand, der den Prozess zuerst versteht und dann ein System hinterlässt, das ein anderer Engineer erklären kann. Für Arbeitgeber heißt das: Ownership statt Ticket-Abarbeitung.
- 01
Fachlichkeit zuerst
Ich beginne beim realen Prozess, nicht beim Framework. Regeln werden sichtbar, prüfbar und nachvollziehbar.
- 02
Verlässliche Zustände
Buchungen, Migrationen und Fehlerpfade so, dass das System unter realen Bedingungen verständlich bleibt.
- 03
Kleine, tragfähige Lösungen
Keine Architektur um ihrer selbst willen. Erst die kleinste Lösung, die den Prozess dauerhaft besser macht.