Über mich
Aus der Behälterglas-Produktion.
Ich bin Jan Wagner. Ich komme aus der Schmelze und entwickle Software für Abläufe, die man am nächsten Morgen noch erklären können muss.
Software Engineer für industrielle Prozesse · Deutschland, remote und vor Ort
- 14 Jahre Behälterglas-Produktion, davon 8 Jahre an Gemenge, Rezept und Schichtbetrieb.
- Rolle: Entwicklung und Betrieb von W-Make Batch und Batchmaker Studio.
Ich komme aus der Behälterglas-Produktion. Dort habe ich gelernt, wo ein Rezept aufhört, Zutatenliste zu sein: an der Wanne. Temperatur, Redox, Kosten und das, was die nächste Schicht vorfindet, hängen an derselben Entscheidung. Wer das in voneinander unabhängige Masken zerlegt, baut den Bruch in die Software ein.
Deshalb beginne ich nicht beim Framework. Ich frage, welche Buchung nach dem Wiegen nicht mehr still verschwinden darf, was eine Schicht der nächsten hinterlassen muss, und welche Zahl am Abend noch zur Halle passt. Erst daraus entsteht ein Datenmodell.
In der Praxis heißt das oft: Satzzettel, Gemengebuch, Siloabzug, Oxidrechnung und Tagesprotokoll gehören in eine Kette. Eine Rezeptversion, die am Morgen galt, darf am Abend nicht still durch eine andere ersetzt werden, nur weil jemand in der Maske gespeichert hat. Änderungen gelten vorwärts, nicht in die bereits gebuchte Vergangenheit.
W-Make Batch ist der öffentliche Beleg für diese Haltung. Die Demo unter batch.w-make.com zeigt den Ablauf, nicht einen Kundenstand. Vertrauliche Mengen, Rezepte und Hallendaten bleiben dort, wo sie hingehören. Batchmaker Studio ist die Werkbank daneben: derselbe Fachkern für Rezept und Glaschemie, ohne Silos, ohne Schichten, ohne laufende Buchungen.
Für Auftraggeber bedeutet das jemanden, der den Prozess erklären kann, bevor er eine Architektur vorschlägt. Für ein Team bedeutet das, dass ich den Teil übernehme, an dem Fachlichkeit, Daten und Betrieb zusammenfallen, und ihn in einem Zustand lasse, den ein anderer Engineer lesen kann.
Ich arbeite aus Deutschland, remote und vor Ort. Ich nehme Fälle an, bei denen der Ablauf wichtiger ist als die Demo. Mein Fokus liegt auf industriellen Prozessen: Produktion, Material, Rezept und Übergabe. Dorthin gehen meine Zeit und diese Site.
- 01
Die Halle vor der Sitemap
Ich zeichne den Tag eines Schmelzers, eines Mischers, eines Schichtführers. Welche Zahl braucht er um sechs, welche um Schichtende, welche darf er nicht mehr überschreiben. Daraus folgt die Anwendung.
- 02
Buchungen als Zustände
Ein Verbrauch, der Silo und Protokoll verändert hat, ist kein Datensatz zum Löschen. Korrektur heißt Gegenbuchung, Storno oder Abgleich. Soft-Delete kaschiert den Effekt, beseitigt ihn nicht.
- 03
Rechnung dort, wo man sie prüfen kann
Oxid, Redox, Satzgröße und Kosten gehören in eigene Module, nicht in die Oberfläche und nicht in den Router. Wenn die Zahl später streitet, muss der Weg zur Formel ohne Umweg über drei Schichten Code liegen.
- 04
Werkzeuge mit Regeln
Ich entwickle mit KI-Werkzeugen und Agenten. Das beschleunigt Routine, ersetzt aber keine Entscheidung. Die Regeln stehen im Projekt, Tests laufen gegen die Randfälle, und Kundendaten gehen nicht in ein Modell.
- 05
Betrieb ist Teil des Produkts
Migrationen, Sicherung, Schichtbeginn als gemeinsame Uhr, ein Abschluss, den man wiederholen kann: das ist keine Nachsorge. Ein System, das nur in der Demo schließt, schließt in der Halle nicht.
Wenn Sie einen Ablauf haben, der in Kopien oder stillen Korrekturen endet, schreiben Sie den Prozess auf. Ich sage Ihnen, ob ich den Fall führen kann.
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